| JURA-RIFFE IN DEN KALKALPEN Nachdem die Überbleibsel vorzeitlicher Organismen (Fossilien) oft nicht körperlich aus dem harten Kalkgestein isoliert werden können, bedient man sich der Analyse von Gesteinsdünnschliffen. Dabei werden Gesteinsklötzchen auf eine Glasplatte geklebt und so dünn geschliffen, dass sie durchsichtig sind und im Mikroskop bearbeitet werden können. So können auch sehr kleine Fossilien identifiziert werden. Dann vergleicht man diese Fossilien mit der Lebensweise rezenter Organismen und kann so ökologische Schlußfolgerungen ziehen. Die folgende Abbildung zeigt eine Rekonstruktion des Ablagerungsraumes, wie im vorigen Kapitel beschrieben, sowie die zugehörigen Gesteine und Gesteinsdünnschliffe.
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