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"Ein Bild sagt mehr als viele Worte".
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Gut verpackte Produkte verkaufen sich leichter und ein
Vortrag mit guten Vorlagen bleibt den Zusehern oft besser im Gedächtnis.
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Aufmerksamkeit bei Zuschauern erregen; auch bei jenen, die
mit dem Fach nicht vertraut sind.
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Roter Faden: ein Zuschauer, der kurz unkonzentriert war
sollte gleich wieder den Faden aufnehmen können.
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"Spickzettel" für den Vortragenden. Bei guten Dias
(und entspr. Vorbereitung) sind keine Handzettel nötig.
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Mehrmals den Vortrag laut durchsprechen und auf die Zeit
achten. Manche Vortragende benötigen dann aber beim Vortrag immer länger oder
weniger lang (Übungssache!).
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Auf die Lautstärke achten. Der schönste Vortrag nützt
nichts, wenn ihn niemand hört. Aber auch nicht zu laut sprechen, da dies extrem
anstrengend ist. Atemtechnik üben!
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Beim Wechseln der Folien keine lange Sprechpause einlegen.
Während dem Auflegen der Folien bereits mit einem Einleitungssatz beginnen.
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Am Anfang immer ein Glas Wasser bereit stellen, falls der
Mund trocken wird.
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Erzwungene Versuche, einen Vortrag aufzulockern, können
recht peinlich enden. Dies sollte man nur tun, wenn man wirklich redegewandt
ist. Einstudierte Scherze sind auch öde.
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Schwellenangst überwinden! Es gibt genügend kleine
Veranstaltungen und Seminare, die geeignet sind, eine Diplomarbeit oder eine
Spezialthema vorzustellen.
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Vorteile Folien: Schnell und fast überall
anzufertigen und inzwischen auch schon recht günstig. Man sieht am Ausdruck
sofort, wie es aussieht (im Gegensatz zum Dia). In der Regel sehr hohe
Lichtstärke der Projektoren. Man bewegt sich immer ein bisschen und kann
dadurch Nervosität abbauen. Man kann während des Vortrages Markierungen auf der
Folie anbringen und dadurch gewisse Punkte besonders herausstreichen.
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Nachteile Folien: Man kann Folien
durcheinander bringen (immer nummerieren!). Von manchen wird die Bewegung beim
Folienwechseln als störend empfunden.
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Vorteile Dias: Doppelprojektionen möglich. Kein
Folienwechsel nötig (s.o.). Dias können während dem Vortrag nicht durcheinander
gebracht werden.
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Nachteile Dias: natürlich kann man auch Dias
beim Einordnen durcheinander bringen oder auf den Boden werfen. Daher:
nummerieren und links oben markieren. Entwicklung als Zwischenstufe ist
zeitraubend.
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Vorteile PowerPoint: Modern! Schnell
anzufertigen, da keine Zwischenstufen (Ausdruck, Entwicklung), nette Effekte
durch Ein- und Ausblendungen von Texten und Objekten.
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Nachteile PowerPoint:
Abhängigkeit von der Technik (Empfehlung: zur Sicherheit auch Folien
mitnehmen). Oft noch schlechte Ausstattungen. Transport großer Dateien.
Achtung: PowerPoint-Präsentation ersetzt keine guten Abbildungen! Trotz der
Vielfalt an verfügbaren Hintergründen sehen die meisten PP-Präsentationen
gleich aus.
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Bei der Anfertigung von Vorlagen muss immer von den
schlechtesten Voraussetzungen ausgegangen werden. Z.B. kleine Diawände,
schlechte Projektoren, schlechte Verdunkelungsmöglichkeiten.
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Nichts ist peinlicher, als sich für ein schlechtes Dia zu
entschuldigen. Dias, für die man sich entschuldigen muss, zeigt man nicht.
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Allgemein heißt es, man soll nicht Dias und Overheadfolien
abwechselnd verwenden. Dadurch geht Zeit verloren (z.B. bei Tagungen meist nur
15 min.) und der Vortrag verliert seinen Rhythmus. Das ist aber Geschmacksache,
denn so etwas kann den Vortrag auch auflockern.
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Schwarzer Text auf weißem Hintergrund sollte eher vermieden
werden. Große weiße Flächen überstrahlen das Bild und sind extrem anstrengend
für die Augen.
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Sehr gut sind die klassischen Blaudias: weiße Schrift auf
blauem Hintergrund. Auch andere dunkle Farben mit heller Schrift sind
empfehlenswert - beruhigend für die Augen!
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Auch heller, pastellfarbener Hintergrund mit dunkler Schrift
möglich. Aber vorsichtig wählen.
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werden sehr bunte Grafiken verwendet, kann ein hellgrauer
Hintergrund empfehlenswert sein, um das Bild zu "beruhigen".
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Allzu häufiger Farbwechsel sollte vermieden werden. Auch das
kann für die Augen anstrengend sein.
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Schriftgröße: absolutes Minimum ist 12 pt. Besser >16. Je
größer, desto besser. Ein gutes Dia sollte man mit freiem Auge in Armlänge
lesen können. Man muss, wie erwähnt, immer mit den schlechtesten
Projektionsmöglichkeiten rechnen.
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Verschnörkelte Schriften können zwar nett aussehen, sind
aber oft schlecht zu lesen. Am besten eignet sich ARIAL oder verwandte Schriftarten
("Sans Serif").
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Das Wichtigste: warum habe ich etwas gemacht, warum
präsentiere ich es.
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Wenn man sich unsicher is und noch keine Erfahrungen hat,
wählt man im Zweifelsfall eine klassische Gliederung: Titel/Name -
Einführung/Problemstellung - Methodik - Ergebnisse - Diskussion -
Schlussfolgerungen/Zusammenfassung
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Die Anzahl der Dias ist so zu wählen, dass jedes lange genug
gezeigt werden kann, um vom Zuschauer auch wirklich aufgenommen zu werden. Es
ist aber für den Zuseher auch langweilig, wenn ein Dia zu lange stehen bleibt.
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Faustregel: 1 Dia pro Minute. Scheint wenig bei z.B. 20 min.
Vortrag, aber man muss die Dias entsprechend gestalten.
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Ein Dia, zu dem es nichts zu sagen gibt, zeigt man nicht.
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Doppelprojektion bedeutet nicht, dass man doppelt so viele
Dias zeigen kann!